Informationen rund um das Musikinstrument Tuba

Instrument Tuba spielen lernen

Tuba als Instrument wirkt auf Menschen oft anziehend wie ein Magnet. Sei es nun durch den enormen Umfang, die Größe oder aber auch durch den prächtigen Klang dieses Instruments. Die Faszination für dieses Blechblasinstrument weckt bei Menschen häufig den Wunsch, dieses Musikinstrument, die Tuba spielen zu lernen.

Was zu tun ist

Bevor nun der Anfang gemacht wird, Tuba spielen zu lernen, sind zunächst einige Vorüberlegungen anzustellen. B-Tuba spielen lernenSo stellt sich beispielsweise die Frage, wo das Spielen des Instruments gelernt werden kann. Das kann z. B. bei einem Instrumentallehrer für Tuba einer Musikschule oder aber auch im örtlichen Musikverein sein. Wichtig ist dabei, dass es am Anfang und auch später eine persönliche Betreuung durch einen sehr erfahrenen und selbst gut ausgebildeten Tubisten oder einer Tubistin für den Instrumentalunterricht gibt. Instrumente werden anfangs häufig leihweise oder gegen eine Miete zur Verfügung gestellt. In manchen Orten ist es sogar möglich, Räumlichkeiten für das tägliche Üben anzumieten, sofern zu Hause eine Gelegenheit zum Tuba spielen fehlt.

Wie lange es dauert

Nach der Entscheidung, das Instrument Tuba spielen zu lernen ist ein kleiner Tagesplan erforderlich, in dem die täglichen Übe Einheiten festgehalten werden. Sofern dieser Plan auch eingehalten wird, ist der erste Erfolg mit Unterstützung eines guten Tubalehrers schnell da. Wie bei den meisten anderen Dingen im Leben auch, entscheiden hier zusätzlich die persönliche Disziplin und der Wille auch durchzuhalten. Schließlich ist das tägliche Üben dann ein Teil des Lebens, wie das tägliche Zähneputzen.

Das flexible Instrument

Tuba spielen macht enormen Spaß. Vor allem dann, wenn durch gutes tägliches Üben der Tubist mit seinem Instrument zu einem unverzichtbaren Teil des Ensembles oder Orchesters geworden ist. Vor allem ist die Tuba als Instrument flexibel in verschiedensten Musikbereichen einsetzbar. So ist sie neben der traditionellen Blasmusik oder im klassischen Bereich auch im Jazz häufig zu finden.

Wer sich für die Tuba als Musikinstrument entscheidet, der trifft die Wahl für ein faszinierendes Instrument. Es wird sehr häufig wegen seiner Größe und auch wegen des tollen Klanges bewundert.
Tuba spielen macht einfach Spaß!

Weitere Informationen gibt es hier: Das Blasinstrument Tuba

Tuba Töne verbessern mit Buzzing

Tuba Töne verbessern mit Buzzing

Auf Blechblasinstrumenten wie der Tuba, Euphonium, Tenorhorn, Bariton oder Posaune und auch der Trompete erzeugt der Instrumentalist den Ton durch Lippenschwingungen.  Dazu ist zusätzlich die richtige Atmung erforderlich. Dieser Beitrag beleuchtet den Weg zu einem schönen Ton auf der Tuba und tiefen Blechblasinstrumenten, wie beispielsweise Euphonium, Bariton oder Posaune.

Wie ein schöner Ton auf der Tuba erzeugt wird

Zunächst sind für die Ausbildung eines schönen und vollen Tones Übungen erforderlich, die täglich durchgeführt werden. Dazu eignet sich im ersten Schritt das sogenannte „Buzzing“.
Das Buzzing wird auch als „Lippensummen“ bezeichnet und es trainiert die Tonerzeugung durch Lippenschwingungen. Es sind Übungen ohne Instrument nur mit dem Mundstück, die auch ohne Mundstück durchgeführt werden.

Was Buzzing bringt

Beim Buzzing übt der Blechbläser zunächst ohne Mundstück. Dabei erzeugt er allein durch Lippenschwingungen einen Ton, der auch gehalten wird. Im Anschluss daran kann das Gleiche mit dem Mundstück erfolgen. Da das Mundstück die Lippenmuskulatur stützt, empfindet der Übende es nun häufig als leichter. Diese Übung lässt sich sehr weit ausdehnen. Diese Übetechnik sorgt für ein gutes Training der Muskulatur, die der Blechbläser für seine Tonerzeugung benötigt. Sie kräftigt den Ansatz. Da die Lippen hierbei frei schwingen können ist sie besonders effektiv. In jedem Fall vermindert diese Vorgehensweise Ansatzprobleme auf der Tuba.

Wie Buzzing funktioniert

Diese Art der „Trockenübung“ sollte täglich vor dem Spielen auf dem Instrument durchgeführt werden. Beim Üben ohne Mundstück legt der Blechbläser die Lippen locker aufeinander. Vergleichbar mit dem Sprechen des Buchstaben „M“. Nun spielt der Instrumentalist einfach durch Fließen lassen der Luft einen Ton. Hierbei sollte er einen leichten Ton wählen. Manchmal funktioniert es gerade am Anfang nicht sofort. Dann kann auch erst mit Mundstück probiert werden, um dann ohne Mundstück ein Ton zu erzeugen.

Fazit

Buzzing ist eine sehr effiziente Übung um sich in Kombination mit weiteren Übungen auf dem Instrument einen kräftigen und schönen Ton zu erarbeiten. Sie hilft ebenfalls den Tonumfang in die Tiefe, wie auch in die Höhe zu erweitern. Wie in vielen anderen Bereichen auch, gibt es hier Befürworter dieser Technik genauso wie Kritiker. In jedem Fall sollte es probiert werden, damit der Instrumentalist für sich entscheiden kann, ob er diese Übetechnik anwenden will. Diese Technik des Übens erfordert Durchhaltevermögen und den Fleiß des täglichen Übens und sie hilft, einen schönen Ton auszubilden, wie auch den Tonumfang auf der Tuba nach unten und nach oben zu erweitern.

Atemübungen für Blechbläser

Atemübungen für Blechbläser

Blechblasinstrumente benötigen einen guten Atemfluss, damit Instrumentalisten darauf einen guten Ton erzeugen können. So ist es auch nachvollziehbar, dass neben dem Ansatz, die richtige Atmung eine wesentliche Rolle spielt, um beim Musizieren mit Blasinstrumenten Spaß und Freude zu haben.

Was die richtige Atmung ist

Die Atmung an sich ist erforderlich, damit wir unseren Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgen können. Der Vorgang des Atmens erfolgt dabei automatisch und unbewusst. Die Atmung passt sich den körperlichen Anstrengungen an. Sie lässt sich in das Einatmen und das Ausatmen unterteilen. Das wichtigste Organ ist dabei die Lunge, verbunden mit dem Zwerchfell. Für diesen Atemvorgang im Alltag benötigen wir als Menschen nur einen kleineren Teil der Lunge.

Zwerchfellatmung

Für das Musizieren auf Blechblasinstrumenten wird also eine tiefe Atmung benötigt. Insbesondere für Tubaspieler und Instrumentalisten auf tiefen Blechblasinstrumenten sind große Luftmengen nötig. Hierbei nimmt der Instrumentalist bewusst Einfluss auf seine Atmung und verwendet im Idealfall die sogenannte Bauch-oder Zwerchfellatmung. Dabei verdrängt das Zwerchfell die inneren Organe, so dass die Lunge mehr Platz hat sich auszudehnen. So kann sie mit mehr Luft gefüllt werden. Der Bauchumfang nimmt dadurch kurzfristig zu. Dadurch nutzen wir das Volumen unserer Lunge voll aus.

Atmung trainieren

Die sogenannte Alltagsatmung ist für das Musizieren als Blechbläser mit zu wenig Luftvolumen zu gering. Deshalb hilft es schon, einfach nur tief einzuatmen, so dass ein Ton wesentlich stabiler klingt. Wird nun zusätzlich noch eine gute Atemtechnik hinzugenommen, so kann diese Kombination nur zum Erfolg führen. Ein erstes Gefühl für die Bauch- bzw. Zwerchfellatmung erhält der Musiker, in dem er sich auf den Rücken legt und einatmet. Streckt er dazu noch beide Arme nach hinten, so wird das Gefühl für die Zwerchfellatmung intensiver. Wenn nun diese erste Übung gut gelingt, kann es im stehen oder sitzen trainiert werden, um es dann später beim Musizieren anzuwenden. Wichtig ist dabei, dass die Bauchdecke locker bleibt und ein Anziehen der Schultern vermieden wird.

Fazit

Eine gute Atemtechnik ist für Blechbläser Grundlage für Spaß und Freude beim Musizieren. Jeder Instrumentalist sollte deshalb die Zwerchfellatmung trainieren und gut pflegen, so dass in Kombination mit der Brustatmung ausreichend Luft zur Verfügung steht.

Tuba mit drei oder vier Ventilen

Diese Tuba hat drei Ventile und jene Tuba hat vier Ventile. Die nächste fünf oder sechs. Ist es überhaupt möglich, das Instrument mit mehr als drei Ventilen zu spielen? Eine Frage, die oft gestellt wird, weil bei manchen Tubisten bisher Instrumente mit nur drei Ventilen in Gebrauch waren.

Tuba 3 oder 4 Ventile

Bei Blechblasinstrumenten wie der Tuba, dem Euphonium oder dem Baritonhorn können ohne geschaltete Ventile bestimmte Naturtöne durch Lippenschwingungen erzeugt werden. Die Anzahl der Naturtöne ist begrenzt. Die Ventile bei Blechblasinstrumenten verändern den gespielten Naturton auf dem Instrument. Um eine abschließende Tonleiter spielen zu können, werden die Ventile benötigt. Durch drücken eines Ventils wird die vorhandene Röhre verlängert und senkt so den gespielten Naturton ab.

Die vorhandenen Ventile verändern die Naturtöne folgendermaßen:

1. Ventil: einen Ganzton
2. Ventil: einen Halbton
3. Ventil: einen ganzen und 1/2 Ton
4. Ventil: zwei ganze und 1/2 Ton

Bei Instrumenten mit mehr als vier Ventilen, wie es beispielsweise bei der Tuba vorkommt, wiederholen sich in der Regel diese Ventilfolgen.
Meistens geht es um ein viertes Ventil bei der B-Tuba. Grundsätzlich kann das Instrument wie eine dreiventilige Tuba verwendet werden. Es macht also nichts, das Ventil nicht zu benutzen. Das wäre allerdings wenig Zielführend. Wer eine Grifftabelle zur Hilfe nimmt, wird erkennen, dass das vierte Ventil bei der Tuba weitere Möglichkeiten für zusätzliche Töne bietet.

Intonation mit dem vierten Ventil

So sind damit beispielsweise die Töne Es und D in der Kontralage auf der Tuba spielbar.
Außerdem sorgt es für eine bessere Intonation, wenn das vierte Ventil anstatt der Griffkombination 1/3 oder das zweite und vierte Ventil anstatt der Kombination 1/2/3 verwendet wird. Das liegt daran, dass die Griffkombination 1/3 oder 1/2/3 üblicherweise für eine etwas abweichende, zu hohe Intonation der gespielten Töne sorgt.
Diese Varianten der Griffe sind auch für Euphonium oder Bariton mit mehr als drei Ventilen
gültig.

Fazit

Es ist also ganz einfach und mit ein wenig Übung wird die Verwendung des vierten Ventils bald zur Gewohnheit. Und mehr Spaß macht es auch.

Tubalehrer Hannover

Tubalehrer Hannover

Tubalehrer Hannover gesucht? Sie möchten das Blechblasinstrument Tuba spielen lernen oder sich auf Ihrem Instrument verbessern und suchen einen Tubalehrer in Hannover oder der Region Hannover?

Menschen jeden Alters erhalten hier Hilfe dabei, ein Musikinstrument aus dem Bereich der tiefen Blechblasinstrumente, wie Tuba, Euphonium, Bariton oder Posaune zu lernen und können Musikunterricht in Hannover und der Region Hannover bekommen. Fortgeschrittene Blechbläser erhalten Hilfe, sich auf ihrem Instrument zu verbessern, so dass Sie auch zukünftig Freude und Spaß am Musizieren haben.

Tubalehrer

Durch langjährige Orchestertätigkeiten wie auch durch über 20-Jährige Unterrichtserfahrungen an unterschiedlichen Musikschulen und Einrichtungen, kann ich als Instrumentallehrer ein besonderes Lernerlebnis für jede Altersstufe für die Musikinstrumente Tuba, Euphonium, Bariton, Tenorhorn und Posaune anbieten.

Es ist völlig egal, was Sie lernen wollen und wie gut Sie Ihr Musikinstrument schon spielen. Sie werden dort abgeholt wo Sie stehen und erhalten Hilfe, Ihre Ziele zu erreichen. Dabei bestimmen Sie gemeinsam mit Ihrem Tubalehrer, was im Musikunterricht erarbeitet werden soll und wie Sie Ihre Ziele mit Spaß und Freude am schnellsten erreichen.

Einen Vorgeschmack gibt es in einer unverbindlichen Probestunde zum Sonderpreis von nur 25,- € (45min.). Jetzt hier Platz reservieren.

Ansatzprobleme Tuba

Ansatzprobleme Tuba; Hilfe ich habe Schwierigkeiten mit meinem Ansatz!

Als Instrumentallehrer höre ich dies oft von Blechbläsern, die zu mir kommen und Tuba, Euphonium oder Posaune spielen. Damit verbunden ist die Frage, welche Ursachen die jeweiligen Ansatzprobleme bei Blasinstrumenten wie Tuba, Euphonium oder Posaune haben und wie sie überhaupt erst entstehen konnten.

Was für Ursachen möglich sind

Für Ansatzprobleme bei Blechblasinstrumenten, wie der Tuba, der Posaune oder dem Euphonium, kann es verschiedene Gründe geben. Zu den typischen Ursachen können beispielsweise eine falsche Atmung oder eine falsche Körperhaltung gezählt werden. Auch die Art und Weise oder wie geübt wird, so wie die Lippenstellung sollten dabei überprüft werden.

Wie Ansatzproblemen vorgebeugt werden kann

Derartige Probleme lassen sich abstellen. Dabei ist eine erste Analyse erforderlich, um herauszufinden, was genau das individuelle Ansatzproblem verursacht. Dabei ist häufig die Hilfe eines Instrumentallehrers nötig, der dann auch erste Hilfestellungen geben kann.
Mit einem Zeitplan und auf den Schüler zugeschnittenen Ansatzübungen, sowie Regelmäßigkeit beim Üben, lassen sich diese häufig auch beseitigen.
Damit Probleme mit dem Ansatz gar nicht erst auftreten, wäre es für lernende Blechbläser sinnvoll, sich von Beginn an in die Obhut eines kompetenten Instrumentalunterrichtes zu begeben.

Fazit:

Es ist also zunächst notwendig, sich als Instrumentalisten selbst zu analysieren oder sich dabei Hilfe durch einen Tubalehrer zu holen. Zweck hierbei ist, die Ursache für die Ansatzprobleme herauszufinden. Mit individuellen Ansatzübungen, einem Zeitplan und Durchhaltevermögen für das tägliche Üben, lassen sich diese dann fast immer auch beseitigen.