In die Herzen der Zuschauer gespielt

Die Leitung und Betreuung von Orchestern, wie auch kleineren Ensembles ist ein Baustein der Tätigkeit in der musikalischen Kooperationsarbeit, beispielsweise mit Musikvereinen. Neben Auftritten in der Öffentlichkeit und der musikalischen Qualität steht vor allem die Freude am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund.

Auftritt in Burgdorf

So  folgte das Jugendorchester des TVE Sehnde im November 2018, unter der Leitung von Arne Wulff, einer Einladung der Bigband Burgdorf zur Veranstaltung „Bands in Concert“, wie  Sandra Köhler unter anderem in Ihrem Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung berichtet. Das Orchester spielte sich demnach mit Stücken, wie „Findet Nemo“, einem Dschungelbuch Medley oder auch dem Hip Hop Stück „Thrift Shop“ an dem Tag in die Herzen der Zuhörer. (Der komplette Artikel ist hier zu lesen)

Arne Wulff mit dem Jugendorchester Sehnde

Das Jugendorchester Sehnde mit Arne Wulff beim Konzert in Burgdorf. (Bildquelle: Sandra Köhler)

Das Jugendorchester des TVE Sehnde  findet sich einmal im Monat  an einem Samstag zu einer gemeinsamen Probe zusammen und tritt seit Mai 2019 unter seinem neuen Namen  „Musiktreff im TVE Sehnde“  auf.

Gemeinsam mit seinem Dirigenten Arne Wulff hatte das Orchester sehr viel Spaß an dem Auftritt und den gemeinsamen Proben.

Atemübungen für Blechbläser

Atemübungen für Blechbläser

Blechblasinstrumente benötigen einen guten Atemfluss, damit Instrumentalisten darauf einen guten Ton erzeugen können. So ist es auch nachvollziehbar, dass neben dem Ansatz, die richtige Atmung eine wesentliche Rolle spielt, um beim Musizieren mit Blasinstrumenten Spaß und Freude zu haben.

Was die richtige Atmung ist

Die Atmung an sich ist erforderlich, damit wir unseren Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgen können. Der Vorgang des Atmens erfolgt dabei automatisch und unbewusst. Die Atmung passt sich den körperlichen Anstrengungen an. Sie lässt sich in das Einatmen und das Ausatmen unterteilen. Das wichtigste Organ ist dabei die Lunge, verbunden mit dem Zwerchfell. Für diesen Atemvorgang im Alltag benötigen wir als Menschen nur einen kleineren Teil der Lunge.

Zwerchfellatmung

Für das Musizieren auf Blechblasinstrumenten wird also eine tiefe Atmung benötigt. Insbesondere für Tubaspieler und Instrumentalisten auf tiefen Blechblasinstrumenten sind große Luftmengen nötig. Hierbei nimmt der Instrumentalist bewusst Einfluss auf seine Atmung und verwendet im Idealfall die sogenannte Bauch-oder Zwerchfellatmung. Dabei verdrängt das Zwerchfell die inneren Organe, so dass die Lunge mehr Platz hat sich auszudehnen. So kann sie mit mehr Luft gefüllt werden. Der Bauchumfang nimmt dadurch kurzfristig zu. Dadurch nutzen wir das Volumen unserer Lunge voll aus.

Atmung trainieren

Die sogenannte Alltagsatmung ist für das Musizieren als Blechbläser mit zu wenig Luftvolumen zu gering. Deshalb hilft es schon, einfach nur tief einzuatmen, so dass ein Ton wesentlich stabiler klingt. Wird nun zusätzlich noch eine gute Atemtechnik hinzugenommen, so kann diese Kombination nur zum Erfolg führen. Ein erstes Gefühl für die Bauch- bzw. Zwerchfellatmung erhält der Musiker, in dem er sich auf den Rücken legt und einatmet. Streckt er dazu noch beide Arme nach hinten, so wird das Gefühl für die Zwerchfellatmung intensiver. Wenn nun diese erste Übung gut gelingt, kann es im stehen oder sitzen trainiert werden, um es dann später beim Musizieren anzuwenden. Wichtig ist dabei, dass die Bauchdecke locker bleibt und ein Anziehen der Schultern vermieden wird.

Fazit

Eine gute Atemtechnik ist für Blechbläser Grundlage für Spaß und Freude beim Musizieren. Jeder Instrumentalist sollte deshalb die Zwerchfellatmung trainieren und gut pflegen, so dass in Kombination mit der Brustatmung ausreichend Luft zur Verfügung steht.

Lernpause in den Ferien auf dem Blasinstrument

Lernpause in den Ferien

Instrumentallehrer  werden oft mit Fragen der Schüler und Schülerinnen  zum Erlernen des gewählten Musikinstrumentes  konfrontiert.  Kurz vor den Ferien kommen typische Fragen auf, wie beispielsweise, ob das Musikinstrument mit in den dreiwöchigen Urlaub zum Üben mitgenommen werden muss, oder ob auch nur das Mundstück reicht.

Wie wichtig Pausen  sind

Eine typische Antwort auf solche Fragen ist dann, dass es in den Ferien jeder halten kann, wie er möchte. Es ist Okay, das Blasinstrument mitzunehmen oder bei Blechblasinstrumenten auch nur das Mundstück. Auch auf dem Mundstück lässt sich gut üben.

Allerdings wäre es vielleicht auch gut, einfach mal einige Wochen Urlaub zu machen und sich zu erlauben, das Musikinstrument und das Mundstück zu Hause liegen zu lassen. Oft macht es dann nach dem Urlaub mit den neuen Eindrücken wieder viel mehr Spaß, daran zu gehen und wieder  mit dem regelmäßigen Musizieren zu beginnen.  Regelmäßige Lernpausen sind für Schüler und Schülerinnen wichtig, um das bisher Gelernte zu verarbeiten und wieder Lust auf Neues zu bekommen.  Ein zusätzlicher Lerneffekt ist dabei, sich selbst wieder auf den vorigen Stand zu versetzen.

In diesem Beitrag „Vom Üben in den Ferien“ gibt es einige zusätzliche Informationen dazu.

Musikunterricht-ausprobieren

Für wen sich die unverbindliche Probestunde eignet

Sie haben Spaß an der Musik und Freude beim Lernen und möchten ein Musikinstrument spielen?
Hier wird der Beitrag zur unverbindlichen Probestunde nochmal aufgegriffen und  um einige Antworten zu gestellten Fragen ergänzt. In der unverbindlichen Probestunde können Sie Musikunterricht einfach mal ausprobieren. Sollte ein Instrument fehlen, kann möglicherweise ein Musikinstrument ausgeliehen werden. Die unverbindliche Probestunde ist für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse, wie auch für Fortgeschrittene jeden Alters geeignet.

Wie die unverbindliche Probestunde abläuft

Zunächst lernen Sie Ihren Instrumentallehrer kennen und können erste Fragen stellen. Anfängern wird dann das gewählte Instrument vorgestellt. Es folgen erste gemeinsame Übungen, einen Ton zu bilden. Die Haltung des Instrumentes wird erklärt und  es folgen erste eigene Versuche auf dem Instrument zu spielen.  Viele Menschen können dann am Ende der Stunde  schon ein erstes kleines Lied spielen.

Fortgeschrittene werden dort abgeholt, wo sie gerade stehen. Das bedeutet, dass zunächst in einer ersten Analyse geschaut wird, was alles an Fähigkeiten auf dem Instrument schon da ist. Dann wird darauf aufgebaut und schon in der  unverbindlichen Probestunde gibt es Tipps und erste Übungen, um die Fähigkeiten auf dem Instrument auszubauen. Je nach Bedarf, werden gemeinsam erste kleine Ziele definiert.

Eine Probestunde vereinbaren

Eine unverbindliche Probestunde zum einmaligen Sonderpreis von nur 25,- € (45min) können Sie vereinbaren, indem Sie einfach anrufen oder eine E-Mail senden.
Wir freuen uns auf Sie!

Übetipps für Eltern

Tipps für Eltern – Wie Sie ihr Kind beim Üben eines Musikinstrumentes unterstützen

Wenn die Entscheidung erst einmal gefallen ist, ein Musikinstrument zu lernen, dann ist die Begeisterung groß. Alles ist neu und will entdeckt werden. Zum Lernen gehören auch die Wiederholung und das Üben zu Hause.  Gerade Kinder und Jugendliche haben es oft schwer, selbst Zeitpunkte am Tag festzulegen, um sich mit dem Musikinstrument zu beschäftigen. Erfahren Sie hier, wie Sie als Eltern Ihren Kindern dabei helfen können, erfolgreich „Musik zu machen“.

Wie Sie Ihre Kinder unterstützen

Neben dem Tag, an dem der Unterricht auf dem gewählten Musikinstrument mit dem Instrumentallehrer stattfindet, haben Schüler maximal fünf bis sechsTage in der Woche Zeit für das Instrument. Für einen guten Fortschritt wären deshalb Übe Einheiten an drei bis vier Tagen in der Woche sinnvoll.

Legen Sie dafür gemeinsam mit Ihrem Kind die Tage und die Zeiträume fest, die für das Üben verwendet werden. Die jeweilige Zeitspanne des Übens können Sie beim Instrumentallehrer Ihrer Musikschule erfragen, weil es je nach Schüler unterschiedlich sein kann. Vermeiden Sie, den Zeitpunkt des Übens vor heißbegehrte Tätigkeiten Ihres Kindes zu platzieren, das kann ablenken und zu Frust führen. Für Kinder und Jugendliche kann es typisch sein, dass sie das Üben zu den festgelegten Zeiten schlichtweg vergessen. Erinnern Sie Ihr Kind einfach daran „Musik zu machen“ und vermeiden Sie dabei Zwang. Ihr Kind sollte das Üben zu Hause  als „Musik machen“ erkennen und nicht als „Arbeit“, das steigert die Motivation Ihres Kindes. Wird das Üben hingegen als „Arbeit“ erkannt, beginnen Kinder und Jugendliche erfahrungsgemäß zu schummeln und sich zu verweigern.

Richten Sie einen Platz ein, an dem das Instrument immer griffbereit ist. Das vereinfacht den Zugang zum Instrument und möglicherweise verspürt Ihr Kind selbst den Wunsch, sich mit dem Musikinstrument zu beschäftigen. Lassen Sie es dann einfach in Ruhe „Musik machen“.

Und wenn Ihr Kind Lust hat zu Hause etwas vorzuspielen, dann nehmen Sie sich die Zeit zum Zuhören und sprechen Sie auch ein Lob aus. So ein kleiner Vortrag kann die Motivation zusätzlich steigern und das freiwillige Üben fördern. Dadurch kann das Beschäftigen mit dem selbst gewählten Musikinstrument zur Selbstverständlichkeit und zum festen Bestandteil des Tagesablaufes werden, so dass es Spaß und Freude bereitet.

 

Was musizieren mit uns macht

Was musizieren mit uns macht

Es ist längst erwiesen, dass Musik eine Wirkung auf Menschen hat und sie beeinflussen kann. So ist es auch beim Lernen eines Blasinstrumentes. Dabei stellt sich die Frage, was das Lernen eines Musikinstrumentes und das Musizieren überhaupt mit uns Menschen macht.

Welche Effekte musizieren hat

Zum Einen zeigen neuere Forschungen, dass das Lernen eines Musikinstrumentes und musizieren neben einer stärkeren Vernetzung der beiden Gehirnhälften des Menschen auch in anderen Bereichen positiv wirkt. So gibt es beispielsweise eine verbesserte Sprachverarbeitung und eine Steigerung der Lernbereitschaft bei Kindern. Auch ein Fortschritt bei Lese- und Rechtschreibschwächen wird hier, scheinbar durch die Schaffung einer sogenannten erhöhten phonemischen Bewusstheit, unterstützt.  Sie wirkt  sich demnach positiv auf das Lernen von Lesen und Schreiben aus.

Zum Anderen wurde nachgewiesen, dass durch das Lernen eines Blasinstrumentes die Lungenfunktion nachhaltig verbessert werden kann und so beispielsweise bei Menschen mit Asthma die Notanfälle deutlich verringert werden können und damit auch die nötige Medikamentendosis.

Zusätzlich schult das Lernen eines Musikinstrumentes die Feinmotorik genauso, wie das Sozialverhalten dadurch positiv gefördert wird. Außerdem werden die Kreativität und das emotionale Potenzial geweckt.

Fazit

Es ist für jeden sinnvoll, ein Musikinstrument zu lernen und zu musizieren, weil es sich insgesamt positiv auswirkt. Nicht nur die persönliche Weiterentwicklung wird dadurch gefördert, sondern es macht auch noch Spaß und Freude.

Hier erhalten Sie weitere Info zur unverbindlichen Probestunde und zum Schnupperkurs.

Musikinstrument zu Hause üben

Musikinstrument zu Hause üben

Wer ein Blasinstrument spielen lernen will oder schon eines spielt, der kommt um regelmäßige Übungen auf dem Instrument nicht herum. Nur so sind Fortschritte auf dem Musikinstrument zu erzielen. Deshalb halten Instrumentallehrer auch zu kontinuierlichen Übe Einheiten auf dem Blasinstrument an. Für viele Menschen ist das Musizieren ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Berliner Mietverein erläutert auf seiner Website, dass es für die meisten Gerichte auch zum „sozial üblichen Verhalten“ gehört.

Üben in der Wohnung

Demnach ist auch für Besitzer von Eigentums- oder Mietwohnungen das tägliche Üben auf dem Instrument möglich. Mit Einsatz von etwas Fingerspitzengefühl, dürften dies die Nachbarn auch tolerieren. Die Rechtsprechung gesteht hierbei, je nach den vor Ort bestehenden Situationen, einen Zeitumfang von ca. 2 bis 3 Stunden am Tag zu. Dabei sollten die üblichen Ruhezeiten eingehalten werden. Alles, was sich im Bereich der Zimmerlautstärke bewegt, ist ohne hin erlaubt.

Vom Üben in den Ferien“ ist hier mehr zu lesen.

Referenzen-1A-Musikschule-Hannover

Bewertungen – Was Musikschüler sagen….

Ein aufregendes Jahr 2017 geht nun langsam zu Ende. Und im Musikunterricht ist einiges passiert. Viele Fortschritte beim Spielen lernen eines Blasinstrumentes sind erkennbar. Die Rückinformationen, in Form der zurückliegenden Bewertungen der Jugendlichen und Erwachsenen lernenden, spiegeln dies auch sichtbar wider.

Referenzen

Hier wird ein Auszug von Bewertungen und Empfehlungen der Schüler in den Mittelpunkt gerückt. Die Meinungen, Bewertungen und Empfindungen der Schüler sind für die wirkenden der 1A-Musikschule-Hannover ein wichtiges Hilfsmittel.  Sie sind Anreiz für Verbesserungen und auch eine Hilfestellung für zukünftige Schüler. Sie sind im Rahmen der Social Media Tätigkeiten, sowie im Bereich der Unterrichtsaktivitäten fest verankert.

Vertrauen Sie auf Instrumentallehrer bei Ihrer 1A-Musikschule Hannover, für die Qualität und Ihre Zufriedenheit, sowie Spaß und Freude beim Musizieren mit Blasinstrumenten im Mittelpunkt stehen.

Bewertungen und Refrenezne 1A-Musikschule-Hannover

Lesen Sie hier mehr Bewertungen und Referenzen der 1A-Musikschule Hannover.

Geschenkgutschein Musikunterricht verschenken

Geschenk für Musiker – Musikunterricht verschenken

Eine Idee für ein Geschenk, beispielsweise  zum Geburtstag oder zu Weihnachten für einen lieben Menschen, ist nicht immer leicht zu finden. Vielleicht kennen Sie das ja und Ihnen fehlt eine Geschenkidee.  Die Musik gehört für viele Menschen zu den schönen Dingen des Lebens.

Verschenken Sie Musikunterricht

Wie wäre es, wenn Sie jemandem eine besondere Freude mit einem Geschenkgutschein bei der 1A-Musikschule-Hannover machen?  Vielleicht als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk oder als Aufmerksamkeit für einen anderen Anlass?

Dabei ist es egal, ob schon Vorkenntnisse vorhanden sind. Geschenkgutscheine Musikunterricht eigenen sich für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse genauso, wie für fortgeschrittene Bläser.

Geschenkgutschein Musikunterricht

Es gibt bei den Geschenkgutscheinen verschiedene Varianten.

 

  • Unverbindliche Probestunde

Die unverbindliche Probestunde dauert 45 Minuten und eignet sich gut für Anfänger ohne Vorkenntnisse, um ein Instrument einfach mal auszuprobieren und zu schauen, ob es überhaupt in Frage kommt.  Genauso ist sie für Fortgeschrittene  Instrumentalisten geeignet, die eine erste Analyse möchten und einfach mal einen ersten Eindruck von ihrem eigenen Potenzial, wie auch ihrem zukünftigen Instrumentallehrer und Instrumentalunterricht erhalten wollen.

  • Schnupperpaket

Das Schnupperpaket umfasst vier unverbindliche Probestunden in Folge. Es ist für jeden Anfänger geeignet, der ein Instrument über einen etwas längeren Zeitraum ausprobieren möchte, wie auch für Fortgeschrittene. Die Termine werden dann jeweils mit dem Instrumentallehrer abgesprochen. Nach den vereinbarten Unterrichtsstunden können Sie entscheiden, ob Sie mit dem Instrumentalunterricht weitermachen möchten.

Ein besonderer Vorteil dieser beiden Varianten ist, dass auch verschiedene Instrumente ausprobiert werden können, wie beispielsweise Tuba und Posaune.

Die Geschenkgutscheine können Sie hier erhalten. (klick)

D-Kurs-Blasmusik

D-Kurse Blasmusik

D-Lehrgänge Blasmusik werden von verschiedenen Musikverbänden angeboten. Die D-Lehrgänge unterteilen sich in drei Kurse. Der D1-Kurs  steht dabei am Anfang und richtet sich an zumeist junge Menschen, die schon einige Zeit Instrumentalunterricht haben. Diese Kurse untergliedern sich jeweils in einen  ein praktischen Teil und einen theoretischen Teil.  Beide Teile schließen mit einer kleinen Prüfung ab. Mit einer guten Vorbereitung machen diese Kurse sehr viel Spaß.

Praktischer Teil

Die Vorbereitung für diesen  Teil lässt sich gut in den Instrumentalunterricht einbauen. Hierbei geht es dann darum, bestimmte Tonleitern spielen zu lernen und zu können. Ebenso gibt es Literatur, also Vortragsstücke, die gemeinsam mit dem Instrumentallehrer erarbeitet werden.  Auf dem Lehrgang selbst wird dann alles mit den dortigen Dozenten  in Kurzform wiederholt, um ihn dann mit einer praktischen Instrumentalprüfung abzuschließen.

Theoretischer Teil

Bei diesem Teil  der der D-Kurse Blasmusik liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von musiktheoretischen Grundlagen. Dazu gehören beispielsweise der Aufbau von Tonleitern, Musikgeschichte oder Gehörbildung. Einiges davon lässt sich gut im Instrumentalunterricht vermitteln und einbauen, jedoch nicht alles. Hier ist genauso wie für den praktischen Teil eine gute Vorbereitung erforderlich, damit die schriftliche Prüfung auch mit Spaß und Freude bestanden werden kann.

Fazit

Für  beide Teile des Lehrganges ist eine gute Vorbereitung erforderlich. Die genauen Inhalte sind aus den frei zugänglichen Prüfungsordnungen ersichtlich. Sinnvoll für die Vorbereitung auf den schriftlichen und den praktischen Teil ist es, sich kompetente Hilfe zu suchen. So sind Spaß und Freude an den Lehrgängen und dieser Fortbildung für junge und fortgeschrittene Musiker vorprogrammiert. Mit erfolgreichem Abschluss wird ein Zertifikat ausgehändigt.

Sie suchen Hilfe für die Vorbereitung zum  praktischen  oder den theoretischen Teil der D-Kurse? Nehmen Sie hier für erste Informationen Kontakt mit uns auf. Wie helfen gerne dabei!