Lernpause in den Ferien auf dem Blasinstrument

Lernpause in den Ferien

Instrumentallehrer  werden oft mit Fragen der Schüler und Schülerinnen  zum Erlernen des gewählten Musikinstrumentes  konfrontiert.  Kurz vor den Ferien kommen typische Fragen auf, wie beispielsweise, ob das Musikinstrument mit in den dreiwöchigen Urlaub zum Üben mitgenommen werden muss, oder ob auch nur das Mundstück reicht.

Wie wichtig Pausen  sind

Eine typische Antwort auf solche Fragen ist dann, dass es in den Ferien jeder halten kann, wie er möchte. Es ist Okay, das Blasinstrument mitzunehmen oder bei Blechblasinstrumenten auch nur das Mundstück. Auch auf dem Mundstück lässt sich gut üben.

Allerdings wäre es vielleicht auch gut, einfach mal einige Wochen Urlaub zu machen und sich zu erlauben, das Musikinstrument und das Mundstück zu Hause liegen zu lassen. Oft macht es dann nach dem Urlaub mit den neuen Eindrücken wieder viel mehr Spaß, daran zu gehen und wieder  mit dem regelmäßigen Musizieren zu beginnen.  Regelmäßige Lernpausen sind für Schüler und Schülerinnen wichtig, um das bisher Gelernte zu verarbeiten und wieder Lust auf Neues zu bekommen.  Ein zusätzlicher Lerneffekt ist dabei, sich selbst wieder auf den vorigen Stand zu versetzen.

In diesem Beitrag „Vom Üben in den Ferien“ gibt es einige zusätzliche Informationen dazu.

Musikunterricht-ausprobieren

Für wen sich die unverbindliche Probestunde eignet

Sie haben Spaß an der Musik und Freude beim Lernen und möchten ein Musikinstrument spielen?
Hier wird der Beitrag zur unverbindlichen Probestunde nochmal aufgegriffen und  um einige Antworten zu gestellten Fragen ergänzt. In der unverbindlichen Probestunde können Sie Musikunterricht einfach mal ausprobieren. Sollte ein Instrument fehlen, kann möglicherweise ein Musikinstrument ausgeliehen werden. Die unverbindliche Probestunde ist für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse, wie auch für Fortgeschrittene jeden Alters geeignet.

Wie die unverbindliche Probestunde abläuft

Zunächst lernen Sie Ihren Instrumentallehrer kennen und können erste Fragen stellen. Anfängern wird dann das gewählte Instrument vorgestellt. Es folgen erste gemeinsame Übungen, einen Ton zu bilden. Die Haltung des Instrumentes wird erklärt und  es folgen erste eigene Versuche auf dem Instrument zu spielen.  Viele Menschen können dann am Ende der Stunde  schon ein erstes kleines Lied spielen.

Fortgeschrittene werden dort abgeholt, wo sie gerade stehen. Das bedeutet, dass zunächst in einer ersten Analyse geschaut wird, was alles an Fähigkeiten auf dem Instrument schon da ist. Dann wird darauf aufgebaut und schon in der  unverbindlichen Probestunde gibt es Tipps und erste Übungen, um die Fähigkeiten auf dem Instrument auszubauen. Je nach Bedarf, werden gemeinsam erste kleine Ziele definiert.

Eine Probestunde vereinbaren

Eine unverbindliche Probestunde zum einmaligen Sonderpreis von nur 25,- € (45min) können Sie vereinbaren, indem Sie einfach anrufen oder eine E-Mail senden.
Wir freuen uns auf Sie!

Übetipps für Eltern

Tipps für Eltern – Wie Sie ihr Kind beim Üben eines Musikinstrumentes unterstützen

Wenn die Entscheidung erst einmal gefallen ist, ein Musikinstrument zu lernen, dann ist die Begeisterung groß. Alles ist neu und will entdeckt werden. Zum Lernen gehören auch die Wiederholung und das Üben zu Hause.  Gerade Kinder und Jugendliche haben es oft schwer, selbst Zeitpunkte am Tag festzulegen, um sich mit dem Musikinstrument zu beschäftigen. Erfahren Sie hier, wie Sie als Eltern Ihren Kindern dabei helfen können, erfolgreich „Musik zu machen“.

Wie Sie Ihre Kinder unterstützen

Neben dem Tag, an dem der Unterricht auf dem gewählten Musikinstrument mit dem Instrumentallehrer stattfindet, haben Schüler maximal fünf bis sechsTage in der Woche Zeit für das Instrument. Für einen guten Fortschritt wären deshalb Übe Einheiten an drei bis vier Tagen in der Woche sinnvoll.

Legen Sie dafür gemeinsam mit Ihrem Kind die Tage und die Zeiträume fest, die für das Üben verwendet werden. Die jeweilige Zeitspanne des Übens können Sie beim Instrumentallehrer Ihrer Musikschule erfragen, weil es je nach Schüler unterschiedlich sein kann. Vermeiden Sie, den Zeitpunkt des Übens vor heißbegehrte Tätigkeiten Ihres Kindes zu platzieren, das kann ablenken und zu Frust führen. Für Kinder und Jugendliche kann es typisch sein, dass sie das Üben zu den festgelegten Zeiten schlichtweg vergessen. Erinnern Sie Ihr Kind einfach daran „Musik zu machen“ und vermeiden Sie dabei Zwang. Ihr Kind sollte das Üben zu Hause  als „Musik machen“ erkennen und nicht als „Arbeit“, das steigert die Motivation Ihres Kindes. Wird das Üben hingegen als „Arbeit“ erkannt, beginnen Kinder und Jugendliche erfahrungsgemäß zu schummeln und sich zu verweigern.

Richten Sie einen Platz ein, an dem das Instrument immer griffbereit ist. Das vereinfacht den Zugang zum Instrument und möglicherweise verspürt Ihr Kind selbst den Wunsch, sich mit dem Musikinstrument zu beschäftigen. Lassen Sie es dann einfach in Ruhe „Musik machen“.

Und wenn Ihr Kind Lust hat zu Hause etwas vorzuspielen, dann nehmen Sie sich die Zeit zum Zuhören und sprechen Sie auch ein Lob aus. So ein kleiner Vortrag kann die Motivation zusätzlich steigern und das freiwillige Üben fördern. Dadurch kann das Beschäftigen mit dem selbst gewählten Musikinstrument zur Selbstverständlichkeit und zum festen Bestandteil des Tagesablaufes werden, so dass es Spaß und Freude bereitet.

 

Was musizieren mitnuns macht

Was musizieren mit uns macht

Es ist längst erwiesen, dass Musik eine Wirkung auf Menschen hat und sie beeinflussen kann. So ist es auch beim Lernen eines Blasinstrumentes. Dabei stellt sich die Frage, was das Lernen eines Musikinstrumentes und das Musizieren überhaupt mit uns Menschen macht.

Welche Effekte musizieren hat

Zum Einen zeigen neuere Forschungen, dass das Lernen eines Musikinstrumentes und musizieren neben einer stärkeren Vernetzung der beiden Gehirnhälften des Menschen auch in anderen Bereichen positiv wirkt. So gibt es beispielsweise eine verbesserte Sprachverarbeitung und eine Steigerung der Lernbereitschaft bei Kindern. Auch ein Fortschritt bei Lese- und Rechtschreibschwächen wird hier, scheinbar durch die Schaffung einer sogenannten erhöhten phonemischen Bewusstheit, unterstützt.  Sie wirkt  sich demnach positiv auf das Lernen von Lesen und Schreiben aus.

Zum Anderen wurde nachgewiesen, dass durch das Lernen eines Blasinstrumentes die Lungenfunktion nachhaltig verbessert werden kann und so beispielsweise bei Menschen mit Asthma die Notanfälle deutlich verringert werden können und damit auch die nötige Medikamentendosis.

Zusätzlich schult das Lernen eines Musikinstrumentes die Feinmotorik genauso, wie das Sozialverhalten dadurch positiv gefördert wird. Außerdem werden die Kreativität und das emotionale Potenzial geweckt.

Fazit

Es ist für jeden sinnvoll, ein Musikinstrument zu lernen und zu musizieren, weil es sich insgesamt positiv auswirkt. Nicht nur die persönliche Weiterentwicklung wird dadurch gefördert, sondern es macht auch noch Spaß und Freude.

Hier erhalten Sie weitere Info zur unverbindlichen Probestunde und zum Schnupperkurs.

Musikinstrument zu Hause üben

Musikinstrument zu Hause üben

Wer ein Blasinstrument spielen lernen will oder schon eines spielt, der kommt um regelmäßige Übungen auf dem Instrument nicht herum. Nur so sind Fortschritte auf dem Musikinstrument zu erzielen. Deshalb halten Instrumentallehrer auch zu kontinuierlichen Übe Einheiten auf dem Blasinstrument an. Für viele Menschen ist das Musizieren ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Berliner Mietverein erläutert auf seiner Website, dass es für die meisten Gerichte auch zum „sozial üblichen Verhalten“ gehört.

Üben in der Wohnung

Demnach ist auch für Besitzer von Eigentums- oder Mietwohnungen das tägliche Üben auf dem Instrument möglich. Mit Einsatz von etwas Fingerspitzengefühl, dürften dies die Nachbarn auch tolerieren. Die Rechtsprechung gesteht hierbei, je nach den vor Ort bestehenden Situationen, einen Zeitumfang von ca. 2 bis 3 Stunden am Tag zu. Dabei sollten die üblichen Ruhezeiten eingehalten werden. Alles, was sich im Bereich der Zimmerlautstärke bewegt, ist ohne hin erlaubt.

Vom Üben in den Ferien“ ist hier mehr zu lesen.

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Bewertungen – Was Musikschüler sagen….

Ein aufregendes Jahr 2017 geht nun langsam zu Ende. Und im Musikunterricht ist einiges passiert. Viele Fortschritte beim Spielen lernen eines Blasinstrumentes sind erkennbar. Die Rückinformationen, in Form der zurückliegenden Bewertungen der Jugendlichen und Erwachsenen lernenden, spiegeln dies auch sichtbar wider.

Referenzen

Hier wird ein Auszug von Bewertungen und Empfehlungen der Schüler in den Mittelpunkt gerückt. Die Meinungen, Bewertungen und Empfindungen der Schüler sind für die wirkenden der 1A-Musikschule-Hannover ein wichtiges Hilfsmittel.  Sie sind Anreiz für Verbesserungen und auch eine Hilfestellung für zukünftige Schüler. Sie sind im Rahmen der Social Media Tätigkeiten, sowie im Bereich der Unterrichtsaktivitäten fest verankert.

Vertrauen Sie auf Instrumentallehrer bei Ihrer 1A-Musikschule Hannover, für die Qualität und Ihre Zufriedenheit, sowie Spaß und Freude beim Musizieren mit Blasinstrumenten im Mittelpunkt stehen.

Bewertungen und Refrenezne 1A-Musikschule-Hannover

Lesen Sie hier mehr Bewertungen und Referenzen der 1A-Musikschule Hannover.

Musikunterricht-verschenken

Musikunterricht verschenken

Eine Idee für ein Geschenk, beispielsweise  zum Geburtstag oder zu Weihnachten für einen lieben Menschen, ist nicht immer leicht zu finden. Vielleicht kennen Sie das ja und Ihnen fehlt eine Geschenkidee.  Die Musik gehört für viele Menschen zu den schönen Dingen des Lebens.

Verschenken Sie Musikunterricht

Wie wäre es, wenn Sie jemandem eine besondere Freude mit einem Geschenkgutschein bei der 1A-Musikschule-Hannover machen?  Vielleicht als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk oder als Aufmerksamkeit für einen anderen Anlass?

Dabei ist es egal, ob schon Vorkenntnisse vorhanden sind. Geschenkgutscheine Musikunterricht eigenen sich für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse genauso, wie für fortgeschrittene Bläser.

Geschenkgutschein Musikunterricht

Es gibt bei den Geschenkgutscheinen verschiedene Varianten.

 

  • Unverbindliche Probestunde

Die unverbindliche Probestunde dauert 45 Minuten und eignet sich gut für Anfänger ohne Vorkenntnisse, um ein Instrument einfach mal auszuprobieren und zu schauen, ob es überhaupt in Frage kommt.  Genauso ist sie für Fortgeschrittene  Instrumentalisten geeignet, die eine erste Analyse möchten und einfach mal einen ersten Eindruck von ihrem eigenen Potenzial, wie auch ihrem zukünftigen Instrumentallehrer und Instrumentalunterricht erhalten wollen.

 

  • Schnupperpaket

Das Schnupperpaket umfasst vier unverbindliche Probestunden in Folge. Es ist für jeden Anfänger geeignet, der ein Instrument über einen etwas längeren Zeitraum ausprobieren möchte, wie auch für Fortgeschrittene. Die Termine werden dann jeweils mit dem Instrumentallehrer abgesprochen. Nach den vereinbarten Unterrichtsstunden können Sie entscheiden, ob Sie mit dem Instrumentalunterricht aufhören oder weitermachen möchten.

Ein besonderer Vorteil dieser beiden Varianten ist, dass auch verschiedenen Instrumente ausprobiert werden können, wie beispielsweise Tuba und Posaune.

Die Geschenkgutscheine können Sie hier erhalten.

D-Kurs-Blasmusik

D-Kurse Blasmusik

D-Lehrgänge Blasmusik werden von verschiedenen Musikverbänden angeboten. Die D-Lehrgänge unterteilen sich in drei Kurse. Der D1-Kurs  steht dabei am Anfang und richtet sich an zumeist junge Menschen, die schon einige Zeit Instrumentalunterricht haben. Diese Kurse untergliedern sich jeweils in einen  ein praktischen Teil und einen theoretischen Teil.  Beide Teile schließen mit einer kleinen Prüfung ab. Mit einer guten Vorbereitung, machen diese Kurse sehr viel Spaß.

Praktischer Teil

Die Vorbereitung für diesen  Teil lässt sich gut in den Instrumentalunterricht einbauen. Hierbei geht es dann darum, bestimmte Tonleitern spielen zu lernen und zu können. Ebenso gibt es Literatur, also Vortragsstücke, die gemeinsam mit dem Instrumentallehrer erarbeitet werden.  Auf dem Lehrgang selbst wird dann alles mit den dortigen Dozenten  in Kurzform wiederholt, um ihn dann mit einer praktischen Instrumentalprüfung abzuschließen.

Theoretischer Teil

Bei diesem Teil  der der D-Kurse Blasmusik liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von musiktheoretischen Grundlagen. Dazu gehören beispielsweise der Aufbau von Tonleitern, Musikgeschichte oder Gehörbildung. Einiges davon lässt sich gut im Instrumentalunterricht vermitteln und einbauen, jedoch nicht alles. Hier ist genauso wie für den praktischen Teil eine gute Vorbereitung erforderlich, damit die schriftliche Prüfung auch mit Spaß und Freude bestanden werden kann.

Fazit

Für  beide Teile des Lehrganges ist eine gute Vorbereitung erforderlich. Die genauen Inhalte sind aus den frei zugänglichen Prüfungsordnungen ersichtlich. Sinnvoll für die Vorbereitung auf den schriftlichen und den praktischen Teil ist es, sich kompetente Hilfe zu suchen. So sind Spaß und Freude an den Lehrgängen und dieser Fortbildung für junge und fortgeschrittene Musiker vorprogrammiert. Mit erfolgreichem Abschluss wird ein Zertifikat ausgehändigt.

Sie suchen Hilfe für die Vorbereitung zum  praktischen  oder den theoretischen Teil der D-Kurse? Nehmen Sie hier für erste Informationen Kontakt mit uns auf. Wie helfen gerne dabei!

Instrumentallehrer Tuba

Kooperation mit Musikvereinen

Instrumentalunterricht für tiefe Blechblasinstrumente wird durch 1A Musikschule Hannover bei verschiedenen Musikvereinen durchgeführt. Die Schüler werden beim Lernen eines Blasinstrumentes begleitet, damit Spaß und Freude auch langfristig erhalten bleiben.

Spezialisten für Blasinstrumente

Vielen Musikvereinen fehlt es nicht nur an Nachwuchs, sondern auch an Instrumentallehrern für die jeweiligen Instrumente. Deshalb werden konkret immer wieder Spezialisten für das Lernen von tiefen Blechblasinstrumenten, wie Posaune und Euphonium oder Tuba gesucht.  So wird auch gelegentlich um Unterstützung und Rat bei 1A Musikschule Hannover angefragt.

Qualität der musikalischen Bildung

Die Förderung der Qualität der musikalischen Bildung steht für die Kooperationspartner, wie auch für den Inhaber und Instrumentallehrer Arne Wulff dabei  im Vordergrund. Genau diese Lücke kann durch unsere mithilfe geschlossen werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Das sind beispielsweise Einzel- oder Gruppenunterricht, Registerproben auch in Workshops, wie zusätzlich Ensemblearbeit oder Vorbereitungen im Musiktheoretischen Bereich (z. B. D-Kurse).

Für kurze Wege kommen wir direkt zu den Schülern.  Der Unterricht findet dann in Räumlichkeiten vor Ort statt.

Töne Blasinstrumente

Vom richtigen Ton auf dem Blasinstrument

In Konzerten von großen Orchestern oder auch in kleineren Ensembles fallen sie auf.
Wer sich für Musik interessiert, hat bestimmt schon Musikinstrumente, wie Tuba, Posaune oder
Euphonium bestaunt. Es gehört einiges dazu, um diesen Blechblasinstrumenten richtige Töne zu entlocken.

Was dazu gehört

Zum Einen gehören dazu gute Musikinstrumente. Zum Anderen ist eine wichtige Voraussetzung dafür,  die Lust daran sich mit dem Instrument  zu beschäftigen und es spielen zu wollen.

Beim Erlernen von Blasinstrumenten geben Instrumentallehrer die Hilfestellungen, die für einen zügigen Fortschritt erforderlich sind. Instrumentallehrer sind Spezialisten auf ihrem Gebiet und wissen, was zu tun ist.

Worum es beim richtigen Ton geht

Je nach Art des Unterrichtes, also ob Gruppen- oder Einzelunterricht auf den jeweiligen Instrumenten, wird die Vorbereitung des Unterrichtes durch den Instrumentallehrer vorgenommen. In jedem Fall findet der jeweilige Stand der Schüler dabei Berücksichtigung.  Hierbei geht es oft  um die richtige Haltung,  Atemtechniken und Übungen für den Ansatz.  So werden schon im Vorfeld häufig auftretende Probleme, wie beispielsweise Ansatzprobleme,  verhindert  und der Weg zu einem schönen runden Ton auf dem Blasinstrument  bereitet. Dadurch macht es den Instrumentalisten  sehr viel Spaß, die Lieblingsstücke vorzutragen und das Publikum freut sich an dem Auftritt, wie auch an der Musik.

Fazit

Um Blasinstrumenten richtig schöne Töne zu entlocken, sind  neben guten Musikinstrumenten, Atemtechniken, Ansatzübungen und die korrekte Haltung des Instrumentes wichtige Voraussetzungen. Hilfestellung gibt es beim Spezialisten für das jeweilige Musikinstrument, dem Instrumentallehrer aus Ihrer Musikschule.  So macht das Musizieren dem Instrumentalisten genauso, wie dem Publikum beim Zuhören, dann auch Spaß und Freude.